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Stammtisch der Mühlenflieger, jeden 2. Freitag im Monat um 19.30 Uhr. Treffpunkt ist die Gaststätte Bauernstube (Elli Rührup) in Schnathorst.
Jahresabschluss und Siegerehrung Varus Cup 2011
Adler verfängt sich im Gleitschirm
Denis Cortella harness and performance flying part 1 from broers philippe on Vimeo. cortella lecture 2 from broers philippe on Vimeo.
Unser Fliegerkollege Thomas Strothmann fliegt am 13.05.2011 Herzlichen Glückwunsch zu diesem Hammer Flug!
Siegerehrung Varus Cup
Das Mühlenflieger Quad kam beim Fliegerfest nicht nur als Lepo zu Einsatz. Unsere
jüngsten Gäste hatten es schnell entdeckt, um es für eine Ausfahrt über
das Fotos vom Tandemflugtag 27.06.2010 Der Segelflieger vom Samstag, den wir am Südhang beobachtet haben war Thomas Grote vom Delta-Club-Ith Dielmissen. Er ist selbst auch Gleitschirmflieger und hat uns folgende Mail geschick: Moin, auf meinem kleinen Flug mit meiner Libelle hab ich bei euch gegen 14.45 local vorbeigesehen und ein paar Bilder gemacht. Ich denke dass ich da unter anderen den Thomas Strothmann drauf bekommen habe. Leider war die Sicht sehr bescheiden, sodass ich kein Tele verwenden konnte, sonst hätte man gar nichts mehr erkannt ;o) Viele Grüße Thomas
Zurück mit dem ehemaligen Drachenflieger Heinz, auf einem Quad. Man wird noch in einigen Jahren in Schnathorst von diesem verrückten Paar sprechen: Vorne auf dem kleinen roten Quad der Heinz und hinten ein Riese mit Hinkelstein auf dem Rücken und das alles auch noch in Zeitlupe. Das schöne beim Streckenfliegen ist, glaube ich, der Rückweg, oderrrr? Der Rückweg und die Menschen die man dabei kennenlernt überraschen einen immer wieder. Samstag, Landung auf einer Wiese in Häver, die Bäuerin die auf dem Nachbarfeld am Arbeiten ist kommt gleich auf mich zu, denke jetzt gibt es Ärger, es folgt aber genau das Gegenteil, sie fragt freundlich ob sie mir beim zusammenpacken der Ausrüstung helfen kann.
Streckenflugvortrag mit Ligapilot Konrad Görg von AIR CROSS Konrad schilderte uns seine Erfahrungen aus Wettkämpfen und stellte seinen 164Km Streckenflug von Kella nach Lübbecke vor. An Schlüsselstellen auf diesem Flug hatte er Fotos von Wolken, Gebirgszügen, Strasse und Städten gemacht. Mit Hilfe von diesen Fotos und Google Earth konnten dann Thermikquellen mit ihren Abrisskanten nachvollziehbar aufgezeigt werden. Schnell entwickelte sich ein lebhafter Dialog zwischen Konrad und uns Zuhörern. Zum Abschluss stellte er noch seine Firma Air Cross vor, berichtete über die Gleitschirmentwicklung und beantwortete noch viele unserer Fragen. Ein aus meiner Sicht sehr interessanter und informativer Stammtischabend. Danke an Konrad und Organisator Markus!
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Dünenfliegen in Holland von Axel.
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Die Überraschung im Packsack! Nach dem Windenschlepp auf
unserer Südschleppstrecke hat Achim
sicherlich nicht schlecht gestaunt,
Die Blindschleiche ist natürlich unversehrt in der Natur wieder ausgesetzt worden.
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24.05.2008
Windenschleppbetrieb mit anschließender Analyse von Horst Barthelmes.
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1.4.2008 der Mühlenflieger
Amerikaflug von Heiko Link.
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Hermann Pieper fliegt am 15.09.2007 einen neuen Fluggebietsrekord Weitere Infos gibt es
hier. |
Neue Westfälische
14.08.2006
"Widukind" am Wiehen
von Heiko Link
Westfalenblatt 10.08.2006
Luft(i)-Kuss zum Verlieben
von Ingo Notz |
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Der Windenschlepp-Pabst zu Besuch bei den Mühlenfliegern
SICHERHEIT wird von je her bei den Mühlenfliegern ganz groß geschrieben. Nur
wer sich stets fliegerisch weiterbildet und ständig eigenes Material und
eigene Verhaltensweisen kritisch auf Fehler überprüft, kann als guter Pilot
bezeichnet werden. Dazu gehört einiges an technischem Wissen über den
Flugsport und das alles bestimmende Wetter und dazu gehört auch eine nicht
minder wichtige innere Einstellung, die ein Bewusstsein für die Gefahren des
Flugsports erhält und vor Selbstüberschätzung und Nachlässigkeit schützt.
Das Fazit, das Horst am Ende der Schulung zog, fiel für die Mühlenflieger dennoch recht positiv aus:“ Wirklich gravierende Fehler konnte ich nicht feststellen und wenn überall in Deutschland der Schleppbetrieb wie in Schnathorst ablaufen würde, dann könnte ich sehr viel ruhiger schlafen und montags den Unfallberichten vom Wochenende auch viel gelassener entgegensehen.“ Das hört man bei den Mühlenfliegern natürlich gerne und sollte als Ansporn gesehen werden, beim Thema SICHERHEIT und Risikovermeidung niemals nachzulassen, sondern ganz im Gegenteil, sogar stets noch besser zu werden.
Ralf „Saint Ex“
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Test für den Ernstfall Was machen Gleitschirmflieger im Winter? Sie träumen natürlich von besseren Bedingungen für´s Fliegen, verreisen in wärmere Gefilde oder sehen sich die Flugbilder vom zurückliegenden Sommer an. Aber es gibt auch Möglichkeiten, die Zeit im Winter sinnvoll für die Fliegerei zu nutzen, z.B. durch Retterwerfen und einen Erste-Hilfe-Kurs. Letzteres organisierte Michael (Dr. med. Michael Esser) für die Mühlenflieger mit freundlicher und professioneller Unterstützung der Johanniter Unfallhilfe. Das Unfallszenario bestand darin, dass ein Tandem und ein anderer Gleitschirm in der Luft zusammengeprallt und danach abgestürzt sind. Es gab somit 3 Verletzte, darunter ein Bewusstloser, deren Erstversorgung zu bewältigen war. In der Nachbesprechung wurde deutlich, dass zwar manches durchaus richtig gemacht wurde, aber es dennoch bei einer ganzen Reihe von Behandlungen der Verletzten Verbesserungsmöglichkeiten gab. Vielen Mühlenfliegern viel es z.B. schwer, zu entscheiden, ob ein Bewusstloser, der eine schwere Rückenverletzung hat, in die stabile Seitenlage gebracht werden muss oder nicht? Man wollte schließlich durch die gewährte Hilfe nicht noch den Unfallschaden vergrößern. Michael sorgte aber schnell für eine Auflösung dieses Dilemmas: „A und O ist die Lebenserhaltung! Wenn ein Bewusstloser mit einer Rückenverletzung erbricht und an diesem Erbrochenen erstickt, dann stellt sich gar nicht mehr die Frage nach der Schwere der Rückenverletzung. Also, auch in diesen Fällen den Verletzten mit aller Vorsicht in die stabile Seitenlage bringen!“ Wichtig ist ferner mit den Verletzten, die ansprechbar sind, zu reden, sie zu beruhigen und zu trösten. Außerdem sollte möglichst einer aus der Gruppe der Helfer die Übersicht behalten, dafür sorgen, dass bei jedem Verletzten ständig zumindest ein Helfer ist, der Notdienst verständigt und mit allen wichtigen Informationen ausgestattet schnell zum Unfallort dirigiert wird. Am Ende hatten alle das Gefühl, viel dazu gelernt zu haben für einen Fall, der hoffentlich niemals eintritt. Es wurde auch deutlich, dass man einen solchen Kurs oder besser diese wirklich annähernd perfekt nachgestellte und fast echte Unfallsituation zumindest einmal im Jahr durchführen sollte. An diesem praktischen Beispiel lernt man vielleicht doch viel mehr als in einem rein theoretischen EH Kurs.
Vielen Dank an Michael und die Johanniter Unfallhilfe. Für alle Mühlenflieger glückliche Landungen im Jahr 2006.
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| Fragen zu einheimischen Wildtier- und Vogelarten werden gerne von den örtlichen Jägern beantwortet |
| Bei Fragen zum Gleitschirm- oder Drachenfliegen möchte ich allen interessierten die Internetseiten des DHV (Deutscher Hängegleiterverband) empfehlen, hier erhält man alle Infos zu unserem lautlosen Flugsport. Im Forum werden alle Fragen zum fliegen aber auch zum Natur- und Wildschutz von den Mitarbeitern des DHV kompetent beantwortet. |