Stammtisch der Mühlenflieger,  jeden 2. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.

Treffpunkt ist die Gaststätte Bauernstube (Elli Rührup) in Schnathorst.


 

Die neue Winde des PSC Verl beim ersten Einsatz.

 
 

 

 

Bassano 2012

 


Flugregelung 2012!

Gäste sind immer herzlich willkommen. Der Gastflieger muss sich beim Windenfahrer vor dem ersten Flug anmelden (Lizenz + Versicherungsnachweis + Enthaftungserklärung) und auch dort die Schleppgebühren bezahlen. Die Schleppgebühren für Gäste bleiben bei 8 Euro pro Schlepp. Gäste mit i-Treff Zugang sollten sich dort auch frühzeitig zum fliegen anmelden. Haben sich 15 Piloten angemeldet, sind weitere Gastflüge nicht mehr möglich. 

Die Flugausrüstung muß gemäß LuftGerPV§10 mustergeprüft und nachgeprüft sein und es
muß eine gültige Halter-Haftpflichtversicherung bestehen.

 

Infos und Download zur Enthaftungserklärung.

 


Jahresabschluss und Siegerehrung Varus Cup 2011

   

 

     

 


Adler verfängt sich im Gleitschirm

 


 

Denis Cortella harness and performance flying part 1 from broers philippe on Vimeo.

cortella lecture 2 from broers philippe on Vimeo.

 

 

 

 

 

 


Unser Fliegerkollege Thomas Strothmann fliegt am 13.05.2011
in 6 Stunden und 34 Minuten ein 91,2km FAI Dreieck bei den
 Gleitschirm Freunden Unterfranken!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Hammer Flug!

 


Siegerehrung Varus Cup

 


 

Das Mühlenflieger Quad kam beim Fliegerfest nicht nur als Lepo zu Einsatz.

 Unsere jüngsten Gäste hatten es schnell entdeckt, um es für eine Ausfahrt über das
 
Stoppelfeld zu nutzen.

Die Nachfrage war so groß, dass wir neben dem Flugbetrieb leider nicht alle

 Mitfahrwünsche erfüllen konnten.
 

    


 Fotos vom Tandemflugtag 27.06.2010


Der Segelflieger vom Samstag, den wir am Südhang beobachtet haben war Thomas Grote vom  Delta-Club-Ith Dielmissen. Er ist selbst auch Gleitschirmflieger und hat uns folgende Mail geschick:

Moin,

auf meinem kleinen Flug mit meiner Libelle hab ich bei euch gegen 14.45 local vorbeigesehen und ein paar Bilder gemacht. Ich denke dass ich da unter anderen den Thomas Strothmann drauf bekommen habe. Leider war die Sicht sehr bescheiden, sodass ich kein Tele verwenden konnte, sonst hätte man gar nichts mehr erkannt ;o)

Viele Grüße Thomas

 

 


Zurück mit dem ehemaligen Drachenflieger Heinz, auf einem Quad. Man wird noch in einigen Jahren in Schnathorst von diesem verrückten Paar sprechen: Vorne auf dem kleinen roten Quad der Heinz und hinten ein Riese mit Hinkelstein auf dem Rücken und das alles auch noch in Zeitlupe. Das schöne beim Streckenfliegen ist, glaube ich, der Rückweg, oderrrr?

Der Rückweg und die Menschen die man dabei kennenlernt überraschen einen immer wieder. Samstag, Landung auf einer Wiese in Häver, die Bäuerin die auf dem Nachbarfeld am Arbeiten ist kommt gleich auf mich zu, denke jetzt gibt es Ärger, es folgt aber genau das Gegenteil, sie fragt freundlich ob sie mir beim zusammenpacken der Ausrüstung helfen kann.

 

 


Streckenflugvortrag mit Ligapilot Konrad Görg von AIR CROSS

Konrad schilderte uns seine Erfahrungen aus Wettkämpfen und stellte seinen 164Km Streckenflug von Kella nach Lübbecke vor. An Schlüsselstellen auf diesem Flug hatte er Fotos von Wolken, Gebirgszügen, Strasse und Städten gemacht. Mit Hilfe von diesen Fotos und Google Earth konnten dann Thermikquellen mit ihren Abrisskanten nachvollziehbar aufgezeigt werden. Schnell entwickelte sich ein lebhafter Dialog zwischen Konrad und uns Zuhörern. Zum Abschluss stellte er noch seine Firma Air Cross vor, berichtete über die Gleitschirmentwicklung und beantwortete noch viele unserer Fragen.

 Ein aus meiner Sicht sehr interessanter und informativer Stammtischabend.

Danke an Konrad und Organisator Markus!   

 

 

 

Die Reise zum Horizont diesmal ohne Gleitschirm.

Ein abenteuerliches Unternehmen von Tobias Pieper und Nicole Franke.

Die Erlebnisse, dokumentiert im Tagebuch mit Bildern und Videos und das alles während der Reise online veröffentlicht. Diese Reise werde ich weiter verfolgen, es ist für mich schon sehr beeindruckend was die Beiden unterwegs alles erleben. Danke dafür, dass ich ein Stück mitreisen durfte.

Einige von Euch werden Tobias schon mal an der Mühle getroffen haben, wenn er seinen Vater vom Streckenfliegen zurück gebracht hat.

 

Dietrich

Hallo Flieger!

Unser Vereinskollege Ralf Paehl hat in den letzten Jahren ein wirklich außergewöhnliches Modellbauprojekt durchgeführt. Er baute eine Jaskolka in 1:2,5 in Sperrholzbauweise.

Schaut Euch mal die Publikation im RCN an. Hoffe, dass er die Maschine zum Fliegerfest mitbringen wird.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------In Mails und Protokollen habe ich einen neuen Ausdruck gefunden.

Was ist denn Bitteschön ein Lappo?

Wir wollen hier doch keinen neuen Begriff für ein Seilrückholfahrtzeug einführen.

Dieses Fahrtzeug heißt LEPO = OPEL rückwärts geschrieben.

Dietrich

 
 

 

 

 

 

 

Dünenfliegen in Holland von Axel.

 

 
 

 

 
 

 

 
 

 

Die Überraschung im Packsack!

Nach dem Windenschlepp auf unserer Südschleppstrecke hat Achim sicherlich nicht schlecht gestaunt,
als er zu Hause gesehen hat, wer es sich da in seinem Packsack gemütlich gemacht hatte.

 

                                        

Die Blindschleiche ist natürlich unversehrt in der Natur wieder ausgesetzt worden.

 

 
 

24.05.2008 Windenschleppbetrieb mit anschließender Analyse von Horst Barthelmes.

 

 

 

  1.4.2008 der Mühlenflieger Amerikaflug  von Heiko Link.                                Adobe Reader herunterladen  
 

 

 

 

 

 

 

Hermann Pieper fliegt am 15.09.2007 einen neuen Fluggebietsrekord
 mit 83,2 Km nach Hildesheim!

Weitere Infos gibt es hier.

 

 
 

Nun ist sie da, unsere neue Mohaupt-Winde !

Am 1.8.2007 haben wir unter der Anleitung von Bernd Mohaupt, der aus Dresden angereist war, unsere Winde in Betrieb genommen und gleich die ersten 20 Schlepps durchgeführt. Bernd hat erst eine allgemeine Einweisung gegeben und dann jeden Windenfahrer bei einigen Schlepps betreut. Es blieb keine Frage unbeantwortet und viele hilfreiche Tipps haben wir auch noch bekommen. Mein erster Eindruck von der Winde ist sehr positiv ausgefallen. Alle Materialien in bester Qualität und der ganze Aufbau sehr durchdacht und sauber ausgeführt. So nun zum Betrieb. Die Seile sind beim ausziehen leicht vorgebremst und die Trommeln bleiben stehen wenn der Lepo am Start hält. Beim anziehen des Seils ohne Gas zu geben bleiben die Trommeln bei 20Kg Last stehen. Der Schleppvorgang ist sehr feinfühlig durchzuführen und der Gashebel liefert dem Windenfahrer ein enormes Feetback. Wenn man beim Schleppvorgang kurz unter der eingestellten Zugkraft bleibt, kann man den Schleppvorgang für den Piloten sehr angenehm und ausgewogen gestalten ohne das die Winde in die Zugkraftregelung eingreift. Jede Luftbewegung ist sofort im Gashebel zu spüren,  einfach perfekt. Die Zugkraft der Winde fürs Tandemfliegen ist sehr gut, unser Tandempilot Hermann, hat das nach dem ersten Schlepp sofort bestätigt. Die Starts mit Gästen sind jetzt viel einfacher geworden. Ihr merkt in meinen Worten sicherlich eine gewisse Begeisterung. Nach gut 5000 Windenfahrten auf verschiedenen Windenmustern denke ich, dass meine Begeisterung für diese Winde gerechtfertigt und nachvollziehbar ist.

Dietrich

 

Neue Westfälische 14.08.2006  "Widukind" am Wiehen   von Heiko Link
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Westfalenblatt 10.08.2006 Luft(i)-Kuss zum Verlieben  von Ingo Notz
 
                        

Der Windenschlepp-Pabst zu Besuch bei den Mühlenfliegern

SICHERHEIT wird von je her bei den Mühlenfliegern ganz groß geschrieben. Nur wer sich stets fliegerisch weiterbildet und ständig eigenes Material und eigene Verhaltensweisen kritisch auf Fehler überprüft, kann als guter Pilot bezeichnet werden. Dazu gehört einiges an technischem Wissen über den Flugsport und das alles bestimmende Wetter und dazu gehört auch eine nicht minder wichtige innere Einstellung, die ein Bewusstsein für die Gefahren des Flugsports erhält und vor Selbstüberschätzung und Nachlässigkeit schützt.
Diesem Ziel diente letztlich auch die von Horst Barthelmes, dem „Windenschlepp-Pabst“ des DHV (Deutscher Hängegleiterverband), Ende Juni 2006 in Schnathorst durchgeführte Wochenend-Schulung. Horst berichtete über neueste Entwicklungen auf dem Gebiet des Windenschlepps, analysierte den Windenschlepp-Betrieb der Mühlenflieger auf mögliche Schwachstellen und Fehler und gab jedem Einzelnen viele praktische und wertvolle Tipps.  

Das Fazit, das Horst am Ende der Schulung zog, fiel für die Mühlenflieger dennoch recht positiv aus:“ Wirklich gravierende Fehler konnte ich nicht feststellen und wenn überall in Deutschland der Schleppbetrieb wie in Schnathorst ablaufen würde, dann könnte ich sehr viel ruhiger schlafen und montags den Unfallberichten vom Wochenende auch viel gelassener entgegensehen.“

Das hört man bei den Mühlenfliegern natürlich gerne und sollte als Ansporn gesehen werden, beim Thema SICHERHEIT und Risikovermeidung niemals nachzulassen, sondern ganz im Gegenteil, sogar stets noch besser zu werden.

 

Ralf „Saint Ex“

 

Test für den Ernstfall

Was machen Gleitschirmflieger im Winter? Sie träumen natürlich von besseren Bedingungen für´s Fliegen, verreisen in wärmere Gefilde oder sehen sich die Flugbilder vom zurückliegenden Sommer an.  

Aber es gibt auch Möglichkeiten, die Zeit im Winter sinnvoll für die Fliegerei zu nutzen, z.B. durch Retterwerfen und einen Erste-Hilfe-Kurs. Letzteres organisierte Michael (Dr. med. Michael Esser) für die Mühlenflieger mit freundlicher und professioneller Unterstützung der Johanniter Unfallhilfe.  

Das Unfallszenario bestand darin, dass ein Tandem und ein anderer Gleitschirm in der Luft zusammengeprallt und danach abgestürzt sind. Es gab somit 3 Verletzte, darunter ein Bewusstloser, deren Erstversorgung zu bewältigen war. In der Nachbesprechung wurde deutlich, dass zwar manches durchaus richtig gemacht wurde, aber es dennoch bei einer ganzen Reihe von Behandlungen der Verletzten Verbesserungsmöglichkeiten gab. 

Vielen Mühlenfliegern viel es z.B. schwer, zu entscheiden, ob ein Bewusstloser, der eine schwere Rückenverletzung hat, in die stabile Seitenlage gebracht werden muss oder nicht? Man wollte schließlich durch die gewährte Hilfe nicht noch den Unfallschaden vergrößern. Michael sorgte aber schnell für eine Auflösung dieses Dilemmas: „A und O ist die Lebenserhaltung! Wenn ein Bewusstloser mit einer Rückenverletzung erbricht und an diesem Erbrochenen erstickt, dann stellt sich gar nicht mehr die Frage nach der Schwere der Rückenverletzung. Also, auch in diesen Fällen den Verletzten mit aller Vorsicht in die stabile Seitenlage bringen!“ Wichtig ist ferner mit den Verletzten, die ansprechbar sind, zu reden, sie zu beruhigen und zu trösten. Außerdem sollte möglichst einer aus der Gruppe der Helfer die Übersicht behalten, dafür sorgen, dass bei jedem Verletzten ständig zumindest ein Helfer ist, der Notdienst verständigt und mit allen wichtigen Informationen ausgestattet schnell zum Unfallort dirigiert wird. 

Am Ende hatten alle das Gefühl, viel dazu gelernt zu haben für einen Fall, der hoffentlich niemals eintritt. Es wurde auch deutlich, dass man einen solchen Kurs oder besser diese wirklich annähernd perfekt nachgestellte und fast echte Unfallsituation zumindest einmal im Jahr durchführen sollte. An diesem praktischen Beispiel lernt man vielleicht doch viel mehr als in einem rein theoretischen EH Kurs.

 

Vielen Dank an Michael und die Johanniter Unfallhilfe.

Für alle Mühlenflieger glückliche Landungen  im Jahr 2006.

 

 

 
     
  Fragen zu einheimischen Wildtier- und Vogelarten werden gerne von den örtlichen Jägern beantwortet  
Bei Fragen zum Gleitschirm- oder Drachenfliegen möchte ich allen interessierten die Internetseiten des DHV (Deutscher Hängegleiterverband) empfehlen, hier erhält man alle Infos zu unserem lautlosen Flugsport. Im Forum werden alle Fragen zum fliegen aber auch zum Natur- und Wildschutz von den Mitarbeitern des DHV kompetent beantwortet.